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NRZ - Oberhausen/ 23.10.2008 von P.V. NEU UND SCHÖN. Sportausschuss bereiste das Hallenbad und die Willy-Jürissen-Halle. Es sieht zwar noch nicht ganz so aus, aber es steht fest: Samstag wird im neuen Hallenbad Oberhausen geschwommen, und die Willy-Jürissen-Halle wird am 24. November ihrer Bestimmung übergeben. Gestern legte der Sportausschuss einen Außentermin ein, verließ das Rathaus und schaute sich die zwei Sportstätten an. Die sind immer noch Baustellen, aber tatsächlich welche in fortgeschrittenem Zustand. Im Bad liegen die Arbeiten in den letzten Zügen und bestehen vor allem darin, hier und da noch Fliesen zu verlegen. Aber - wie in diesen Tagen schon mal in dieser Zeitung zu sehen - Oberhausen bekommt ein helles und freundliches Bad auf die Beine gestellt. Sechs 25-Meter-Bahnen, die sich im Notfall zu Trainingszwecken auch auf sieben ausweiten lassen, schaffen gute Möglichkeiten für Schwimmvereine. Der Hubboden garantiert variable Tiefen vom Schulschwimmen bis zum Wasserball. Samstag werden noch die Sprungbretter für den Einer und den Dreier montiert, dann heißt es: Freie Fahrt ins nasse Vergnügen. Die Arbeiten in der Jürisen-Halle haben sich um einen Monat verlängert (die NRZ berichtete), da bei der Dachrenovierung mehr Probleme auftraten als erwartet. Frank Kuhlau vom Baumanagement der OGM berichtet immer noch erstaunt, dass er als Isoliermaterial dort oben Stroh gefunden hat. Nun, das ist Vergangenheit, in helleren Farben und mit lichterer Dachkonstruktion zeigt sich die Halle viel größer und freundlicher als noch in den ollen Brauntönen. Derzeit wird ein Schwingboden mit Parkett aus "Schiffsboden Eiche" verlegt, parallel wird die Tribüne für die Installation der neuen, froschgrünen Schalenklappsitze hergerichtet. "Sieht zwar nicht so aus, wird aber alles zum Stichtag fertig sein", beschwichtigte Kuhlau beunruhigte Blicke der Mitglieder des Sportausschusses.
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